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Stadtwerke Gruppe Strausberg: Aktuelles

17.10.2013
Energie

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Die Stadtwerke Strausberg warnen vor Betrügern

Drei verschiedene Betrugsversuche in den letzten Tagen

Die Strausberger werden aktuell auf verschiedenste Art von Betrügern belästigt. Gleich drei verschiedene Fälle wurden unseren Mitarbeitern im Kundencenter in den letzten Tagen gemeldet: Betrugsmasche 1: Zwei Männer geben sich als Mitarbeiter der EWE aus. Sie drängen auf sofortigen Zutritt zum Stromzähler mit der Begründung Strom wird teurer, man müsse jetzt und hier den Stromzähler ablesen und den Anbieter wechseln, sonst werde es zu teuer. Betrugsmasche 2: ist ein eher platter Versuch, einen schnellen Euro zu ergattern: Eine Person gibt sich als Mitarbeiter der Stadtwerke aus und zeigt ein gefälschtes Dokument mit einem Stempel vor, um sich zu legitimieren. Die Person sagt: „Sie haben doch gehört, dass Strom teurer wird. Ich bin der Kassierer und bekomme jetzt 8 Euro von Ihnen.„ Betrugsmasche 3: In diesem Fall kommt ein Anruf von einem Berliner Anschluss (030 56 29 47 66). Der Anrufer behauptet, er sei Stadtwerke-Mitarbeiter und bietet Strom für 19 Cent an. Die Stadtwerke bitten alle betroffenen Strausberger, vorsichtig zu sein und sich nicht täuschen zu lassen. Alle tatsächlichen Stadtwerke-Mitarbeiter können sich ausweisen, und Haustürgeschäfte und dubiose Telefonanrufe kommen für die Stadtwerke Strausberg sowieso nicht in Frage. Seriöse Stromanbieter senden sicher gern ausführliche Unterlagen per Post zu und drängen nicht an Haustür oder Telefon auf einen Abschluss oder gar die Übergabe von Bargeld. Selbstverständlich freuen wir uns über sachdienliche Hinweise, die uns bzw. der Polizei helfen könnten, die Betrüger ausfindig machen und die Strausberger von dieser Belästigung möglichst schnell befreien zu können. Für Rückfragen steht unser Kundencenter werktags von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr bereit unter Tel.: (03341) 345 345 oder E-Mail: ssg@stadtwerke-strausberg.de Gegen ungebetene Telefonanrufe kann sich jeder selbst sehr wirksam zur Wehr setzen, indem er der zuständigen Ordnungsbehörde — der Bundesnetzagentur — den Vorfall meldet. Das Meldeformular kann direkt hier heruntergeladen und bequem am PC ausgefüllt werden. Auf den Seiten der Bundesnetzagentur gibt es viele nützliche Hinweise, wie man sich selbst vor Rufnummernmissbrauch und unerlaubter Telefonwerbung schützen kann: www.bundesnetzagentur.de Übrigens: Geschäftsabschlüsse per Telefon („Fernabsatzverträge„) und Haustürgeschäfte können innerhalb einer bestimmten Widerrufsfrist — meist 14 Tage — rückgängig gemacht werden.